• Unglückliche Niederlage nach starkem Auftritt

    Geschrieben am 15. Oktober 2017 von in Allgemein, Fußball

    Die Fußballer der SG Straßberg verloren ihr Auswärtsspiel am Wochenende in Leubnitz beim gastgebenden LSV mit 1:2.

    Nach forschem Start der Hausherren und zwei guten Chancen übernahm Straßberg mehr und mehr das Kommando. Die Abwehr stand gut, im Mittelfeld erarbeitete man sich ein Übergewicht, nur im Torabschluß versagten wie in den Wochen zuvor meist die Nerven.

    Trotzdem erzielte Justin Weimann nach gut einer halben Stunde die nicht unverdiente Führung der Gäste. Und es boten sich weitere Chancen noch vor der Pause auf 2:0 zu stellen.

    Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild, Straßberg hatte optisch mehr vom Spiel. Die Gastgeber versuchten es meist mit dem langen Ball aber ohne Gefahr.

    Nach einem etwas umstritten Strafstoß für den LSV hatten die Hausherren die Chance zum Ausgleich, doch Paul Birkner verschoß.

    In der 68.Minute überschlugen sich die Ereignisse. Nach gelb/rot für Benjamin Blei kamen die Gastgeber in der selben Minute zum Ausgleich.

    Es begann eine hektische Schlußphase mit dem besseren Ende für den LSV. Nach einer Ecke zwei Minuten vor dem Ende köpfte Kunze zum Sieg für Leubnitz.

    Entäuschung natürlich bei den Straßbergern. Trotz einer der besten Spiele in dieser Saison steht man am Ende mit leeren Händen da. Und die Tabelle nach dem 7.Spieltag lügt auch nicht mehr, Tabellenplatz 12, einen Punkt vor dem ersten Abstiegsrang!

    Die nächsten beiden Spiele gegen Pausa und in Lauterbach bei direkten Konkurenten werden richtungsweisend. Vom erklärten Saisonziel Platz 1-3 wird man sich verabschieden müssen.

    Kann die SG Straßberg Abstiegskampf ?? Das wird die entscheidende Frage in den nächsten Wochen.

     

    Tore:

    0:1   Justin Weimann   (30.)

    1:1    Michael Bluhm     (68.)

    2.1    Tobias Kunze        (88.)

     

    Undere zweite Mannschaft gewann ihr Auswärtsspiel bei der SpG Leubnitz/Pausa mit 2:1.

    Torschützen waren Christian Petzoldt und Steve Gruhl.

     

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